Malediven

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Playing WiiKaum zurück in Bangkok, von unserer Reise nach Laos, heisst es schon wieder die Koffern packen. So schlimm war es natürlich nicht. Wir hatten ganze zwei Tage bei Yvonne zu Hause um uns mental auf unseren Malediven Trip vorzubereiten. Das heisst, mindestens zwei Stunden Tennis an der Wii (ich kam richtig ins Schwitzen), ins Kino gehen, ein bisschen shoppen, ausgehen und essen. Nach zwei Tagen war es dann soweit und wir trafen einen Teil unserer hauptsächlich englischen (ein paar Schotten waren wohl auch dabei) Reisegruppe in Bangkok am Flughafen. Der Rest der english crowd flog direkt aus Britannia ein. Nach einem ereignislosen Flug via Singapur kamen wir abends in Male an. Dort übernachteten wir eine Nacht in einem ortstypischen Hotel. Da es der Insel an Platz mangelt, sind die Häuser nicht sonderlich gross, werden aber zehn Stockwerke in die Höhe gebaut.

Manta mantaAm nächsten Morgen früh wurden wir wieder abgeholt und mit all unserem Gepäck auf das Boot, die MV Keyif, gebracht. Wir hatten eine wunderschöne Doppelbett Kabine im Achterschiff, natürlich mit Klimaanlage. Zala, unser Divemaster und Mitbesitzer des Bootes, und seine Crew bereiteten uns einen schönen Empfang (mit Apéro selbstverständlich). Damit war schon mal klar, wie die nächsten Tage aussehen sollten: Essen, tauchen, essen, tauchen, essen, tauchen, essen, trinken, schlafen.
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Relaxed Laos

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Butterfly in Laos

Zurück von unseren Tauchferien machten wir einen kurzen Zwischenhalt bei Yvonne in Bangkok. Schnell umpacken, ein Zugticket für Nong Khai (Dritte Klasse) kaufen, ein paar Runden Wii Sports daddeln, Nachtessen in The Mali, ein Restaurant in Bangkok, und schon ging es mit dem Zug nordwärts. Nicht dass das Nachtessen vor dem Zuggang nötig gewesen wäre – die thailändische Minibar ist im Angebot sehr reichhaltig. Von gegrillten Hühnerfüssen über frittierte Schweineohren ist alles zu haben.

Geschlafen habe ich prächtig (Bier sei dank) und am nächsten Morgen überquerten wir die Friendship Bridge nach Laos. Natürlich gab es wieder das übliche Spässchen mit dem Papierkram am Zoll. Ich habe mich schon oft gefragt, was sie mit dem ganzen Papierberg machen. Gibt es vielleicht am Ende des Monats einen kleinen Grillplausch? Ich werde es wohl nie erfahren.

Vang VienIn Vientiane am Busstop angekommen, liessen wir uns sofort einen Minibus nach Vang Vieng andrehen. Der doppelte Preis hat sich eindeutig gelohnt – wir ersparten uns drei Stunden in einem überfüllten Bus. In Vang Vieng angekommen schauten wir uns für ein Hotel um. Ein Hotel, welches uns empfohlen wurde gerade umgebaut. Wir fanden ein anderes quer über die Strasse, welches erst vor kurzem eröffnet worden ist. Für schlappe 6U$ die Nacht erhielten wir ein riesiges Zimmer mit drei Betten.

In Vang Vieng gibt es drei Dinge die man manchen kann:

  1. In einem der vielen Bars berauscht Friends (eine Serie) schauen, bis einem schlecht wird
  2. Berauscht auf einem Lastwagenreifen den Fluss runter gondeln
  3. Nüchtern Klettern gehe

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Video Burma & Similan

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Endlich hatte ich ein bisschen Zeit um aus all den Videoaufnahmen von Burma und den Similans, einen einigermassen ansehlichen Clip zu basteln. Viel Spass!

Similan Trip #1 & #2

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Chilling leopard sharkDie Similan Inselgruppe besteht aus neun kleinen Inseln und ihr Name leitet sich vom malaysischen Wort sembilan ab, was soviel wie neun bedeutet. Nach unserem Entspannungstag wurden wir um sechs Uhr morgens von einem Taxi abgeholt und auf den Fliegenden Teppich verfrachtet. Nach einer kurzen Fahrt nach Koh Chang nahmen wir Kurs auf den weltberühmten Richelieu Rock. Zurecht wird dieser versunkene Felsen mitten im Meer, zu den schönsten Tauchplätze dieser Erde gezählt. Beim ersten Tauchgang war es dann auch ziemlich voll – fünf oder sechs andere Boot gefüllt mit Taucher. Nichtsdestotrotz, der Tauchgang war sehr schön und wir kamen ein weiters mal in den Genuss von Geisterpfeifenfische. Ein grosser Schwarm Barrakudas zog seine Kreise und riesige Schwärme von kleineren Fischen versteckten sich im Schutz des Felsens. Diesen Ort könnte ich noch hundertmal Tauchen. Beim zweiten Tauchgang waren wir dann allein. Dannach schipperten wir weiter in den Süden. Da soll es auch ganz schön sein.

Riesiger MantarochenNeuer Tag, neuer Ort, neues Glück. Wir tauchten Koh Tachai – noch waren wir nicht im Similan Nationalpark. Trotzdem war es wunderbar, wir sahen die ersten Mantarochen auf diesem Trip. Majestätisch schwebten die bis zu 5m grossen Tiere über und an uns vorbei. Neugierig kamen sie näher, beäugten uns und machten einen eleganten Bogen um uns herum. In Koh Bon war die Manta Show noch beeindruckender. Da hatten wir sie fast den gesamten Tauchgang um uns herum. Am Abend desselben Tages wurden wir noch Zeuge einer partialen Sonnenfinsternis. Wie wenn das Tauchen noch nicht genug gut gewesen wäre.

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Diving Burma aka Myanmar

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Cute CuttlefishNach einer kleineren Odysse von Koh Chang nach Koh Chang (jaja, es gibt deren zwei in Thailand) und einem Tag ausharren im Sophon’s Hideaway (was nicht allzu schlimm ist, wenn man nicht gerade 26 Stunden im Bus gesessen wäre) traffen wir Frank von Aladdin Dive Safari. Nach ein paar weiteren Stunden rum sitzt und warten, landeten wir dann schliesslich auf dem Flying Carpet, dem Boot von Aladdin. Nach den üblichen Grenzkapriolen tuckerten wir gemütlich durch burmesische Gewässer gen Norden. Am nächsten Tag um 7:00 ging’s auf zum ersten Tauchgang. Für vier Tauchgänge am Tag muss man früh aus den Federn (Kojen). Die Wassertemperatur war mit 26° Grad eher frisch, und die Sicht auch nicht gerade der Hammer. Dafür gab es unendlich viele Drachenköpfe (Scorpion fish für Nichtdeutsche – aber auf einem fast exclusiv deutschsprachigen Trip lernt man auch die deutschen Fischnamen) und doch einige Sepien zu sehen. Nach dem Tauchen gab es ein kleines Frühstück und bevor man sich versah ging es zum nächsten Tauchplatz.

Ein Shrimplein in der Koralle ganz still und stummSo ging’s all die ganzen Tag – tauchen, essen, lesen, tauchen, essen, lesen, schlafen, essen , tauchen, lesen, essen, tauchen, schlafen, tauchen und so weiter und so fort. Super! Heiko und Sophie unsere beiden Guides machten einen super Job. Einer der beiden hatte einen Hang zum Vertauschen von zusammengesetzten Wörtern in den Briefings. So wurde aus Overhang ein Hangover [sic!] und aus einem Horseshoe ein Shoehorse. Der aufmerksame Zuhörer brach dabei in Tränen aus (insbesondere, als beide Verdreher munter wiederholt wurden). Auch die anderen Gäste waren ein lustiges Trüpplein -  hauptsächlich Deutsche, Östereicher und ein Holländer. Read the rest of this entry »

World Tour 2007 – 2009