Written by Andy Signer,
September 24, 2007 at 8:36 am
· Filed under Bali, Diving, Indonesien, Sushi
Was war zuerst da? Die Insel oder der Name? Darueber laesst sich bestens streiten. Unbestritten ist die Schoenheit der Insel. So ist es auch weiter nicht verwunderlich, dass Bali eine so beliebte Reisedestination geworden ist.
Den Bombenanschlaegen von 2002 und 2005 zum Trotz, scheint der Tourismus sich von diesen tragischen Ereignissen wieder erholt zu haben. Geblieben sind die allgegenwertigen Sicherheitskontrollen an Autos und Menschen. Manche moegen Kuta fuer schrecklich halten - wir lieben es. Durchgestylte Hotels, trendige Restaurants und Bars, wunderschoene Wellen, welche zum Surfen einladen und ausgesprochen freundliche Menschen, wenn auch zuweilen agressive Verkaeufer einem das Leben schwer machen.
Tauchen mussten wir natuerlich auch hier. Nuas Dua gleich in der Naehe von Kuta war unser erster Versuch. Unser Divmaster, ein Doktor in Marine Biologie, machte den nicht gerade spektakulaeren Tauchplatz trotz allem interessant. Zum Beispiel zeigte er uns einen Fisch, welcher den Laich zum Schutz in seinem Mund trug. Da waren die Tauchgaenge zum Wrack der USAT Liberty Glo an der Ostkueste Balis doch sehr viel spannender. Ein WWII Schiffswrack, welches ein sehr beliebtes Tauchobjekt geworden ist da direkt vom Strand betaucht werden kann.
Zwischendurch macht ich noch den Nothelferkurs. Dieser fehlt mir noch fuer die Divemaster Lizenz. Nach einem Tag ist es geschafft und ich habe mal wieder eine neu Nummer: Padi Professional #492331, juppi!
Nach dem eher langweiligen malayischen essen, hauten wir uns jeden Abend die Baeuche mit bestem Sushi voll. In meinem persoenlichen, ewigen Sushi Rating wurde Sala of Tokyo von der jahrelangen Polposition auf den zweiten Platz verwiesen. Der neue Stern am Firmament heisst Take I. Das einzig Negative ist die etwas lange Anreise von Zuerich - Parkplaetze sind jedoch genuegend vorhanden.
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Written by Andy Signer,
September 12, 2007 at 7:20 am
· Filed under Borneo, Indonesien, Malaysia
Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg von Kuching, Malaysia nach Pontianak, Indonesien. Eine gemuetliche, neun stuendige Busreise durch Borneo und zwischendrin der “visa free entry point” nach Indonesien. Dass unsere Uebersetzung und Interpretation von einer visafreien Einreise nicht mit deren des Autors korelliert, merkten wir als wir an der Grenze abgewiesen wurden. Der nette Grenzbeamte nahm uns in sein Buero und erklaerte uns, staendig laechelnd, dass er uns nicht einreisen laesst und wir zurueck nach Kuching gehen muessen, um uns ein Visa bei der indonesischen Botschaft ausstellen zu lassen. Bestechlich war er (leider?) auch nicht. So standen wir mitten im Nirgendwo und wussten nicht so recht wohin mit uns.
Nach kurzem ueberlegen schnappten wir den naechsten Bus zurueck nach Kuching, Flughafen und buchten uns einen Flug nach Kuala Lumpur, Abflug eine Stunde spaeter. In Kuala Lumpur angekommen ging es sofort zum AirAsia Schalter und wir buchten uns den naechsten Flug nach Bali via Jakarta. Der Flug sollte zwei Stunden spaeter, so um neun Uhr Abends, los fliegen. Der Flug hatte bereits eine kleine Verspaetung von einer Stunde. Kein Problem, dachten wir uns. Abgeflogen sind wir dann am naechsten Morgen um halb sechs, nach dem wir uns die Nacht am Flughafen um die Ohren geschlagen haben. Die Salami-Taktik, mit jeweils einer weiteren Stunde Verspaetung war ein bisschen zermuerbend.
class Arrival{
public static void main(String[] argv){
System.out.println("Yeah, finally arrived in Jakarta!");
}
}
In Jakarta wollten wir auf das thailaendische Konsulat um ein Visa zu erhalten. Doch irgendwie ist das Glueck nicht auf unserer Seite und genau an diesem Tag waren hier Wahlen, sprich alles ist geschlossen. Immerhin hatten wir einen wunderschoenen Tag in dieser riesigen und sehr lebendigen Stadt.
Um Mitternacht kamen wir schliesslich in Kuta, Bali an. Muede liessen wir uns ins Bett fallen und schlifen uns nach zwei Tagen reisen, so richtig aus.
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